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Immer aber ist es so, daß das, was wir in einem Augenblick ungeteilt und ohne Fragen erleben, unverständlich und verwirrt wird, wenn wir es mit den Ketten der Gedanken zu unserem bleibenden Besitze fesseln wollen.

 

Robert Musil

In: Die Verwirrungen des Zöglings Törleß, Hamburg 2003, S. 91.